Spurwerk orchestriert bewährte freie Software:
MKVToolNix,
FFmpeg
und — für die Dolby-Vision-Funktionen —
dovi_tool.
Alle stehen unter Open-Source-Lizenzen.
Spurwerk liefert sie nicht versteckt mit, sondern lädt sie auf Wunsch per Ein-Klick von den
angegebenen Bezugsquellen und prüft jede Datei mit der SHA-256-Prüfsumme, die ihre Quelle
veröffentlicht. Ist eine Prüfsumme gerade nicht abrufbar, sagt Spurwerk das an, statt den
Download als geprüft auszugeben. Auf demselben Weg lassen sich die Werkzeuge später
aktualisieren. Dieser Abgleich erkennt Abweichungen vom erwarteten Download, ersetzt aber keine
Sicherheitsprüfung der Programme. Welche Komponenten in Spurwerk.exe selbst stecken
und unter welchen Lizenzen, steht in den Lizenzhinweisen.
Und Spurwerk selbst? Der Quellcode ist offen: github.com/xeprox-devel/spurwerk — zum Reinschauen, Nachbauen und Mitmelden.
Der optionale Titelabgleich sendet den Suchtitel an die TMDb-API; er ist nicht von TMDb
unterstützt oder zertifiziert. Außerdem kann Spurwerk beim Start über GitHub nach einer
neuen Version suchen und die aktuellen Versionen der Werkzeuge bei ihren Quellen abfragen
(MKVToolNix-Downloadseite, gyan.dev, GitHub). Beide Prüfungen hängen am Schalter
„Beim Start nach Updates suchen“ im „Über“-Dialog und lassen sich dort abschalten.
Technischer Hintergrund:
FFmpeg erklärt das Kopieren von Medienströmen;
dovi_tool beschreibt das Entfernen von Dolby-Vision-Zusatzdaten.
Ob eine Ausgabedatei auf deinem Zielgerät funktioniert, prüfst du am besten mit einer kurzen Testdatei.